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BaseGraph Pascal: das erste Programm Nachdem wir uns mit der grundlegenden Oberfläche von BaseGraph Pascal bekannt gemacht haben, geht es nun darum, eine erste Anwendung zu schreiben. Natürlich muss das berühmte "Hallo Welt" herhalten, welches es in diesem Tutorial gleich mehrmals zu bewundern geben wird. Sobald BaseGraph Pascal gestartet ist, harrt bereits ein leeres Editorfenster des Contents, den wir zu schreiben gewillt sind, sodass wir gleich loslegen können. Wie in Pascal üblich, stehen Anweisungen in einem begin end Block, sodass das kürzeste Programm folgendermaßen lautet: begin oder etwas eloquenter program HalloWelt; Nun können wir diese Programme zwar ausführen, sehen tun wir aber - nichts, außer einer Bestätigung, dass das Programm gestartet und wieder beendet wurde. Nun wollen wir aber tatsächlich das berühmte "Hallo Welt" ausgeben, was sich auch als gar nicht so schwierig erweist: program HalloWelt; Hier steht es nun in voller Lebensgröße. Hmm, wo denn eigentlich? Die 3D-Ansicht ist ja ziemlich leer geblieben. Ein Blick in die Debug ausgabe, zeigt uns aber zwischen "starting program" und "program terminated" ein etwas vereinsamtes "Hallo Welt" - denn WriteLn ist das Kommando einen String in die Debugausgabe zu schreiben, um so im erstellten Programm schnell mal Nachrichten ausgeben zu können, ohne den Programmablauf an sich mit einer MessageBox oder ähnlichem zu stören. Eine weitere Möglichkeit so etwas zu erreichen, die auch bei kompilierten Programmen zu sichtbaren Ergebnissen führt (Debugausgaben kommen dort in Ermangelung eines Debugfensters in eine Logdatei), ist folgender Code program HalloWelt; Nach der Ausführung des Programms, sehen wir, dass der Fensterbalken des 3D-Fensters nun mit der Aufschrift "Hallo Welt" protzt. Nun ist das Ganze zwar nett, an sich wollen wir aber BaseGraph Pascal dazu verwenden, atemberaubenden 3D-Content zu erstellen - und während dies zwar (im Vergleich zu "normalen" Programmiersprachen) recht einfach von der Hand geht, muss man sich doch ein wenig mehr überlegen, als es etwa bei reiner Konsolenausgabe der Fall ist. Ein wichtiger Punkt beim Einstieg, der auch Leuten, die mit 2D-Grafikprogrammierung bereits etwas Erfahrung haben manchmal Schwierigkeiten macht ist folgender: Der Bildschirm/ das Fenster ist in den allermeisten Fällen keine einfache Zeichenfläche, auf der man irgendwelche Symbole, Bilder darstellt und die diese, ähnlich einem Blatt Papier, beibehält. Vielmehr handelt es sich um ein dynamisches Szenario, das meist bei jeder Bildwiederholung völlig neu aufgebaut wird - auch wenn sich im Programm eigentlich "gar nichts tut". Ausnahmen bestätigen die Regel, und BGP bietet die Möglichkeit OpenGL auf jede denkbare Weise anzuprogrammieren, in den allermeisten Fällen wird sich das Programm aber in einer (oder mehreren) Renderschleife(n) abspielen. Dies gilt auch für das nächste "Hallo Welt" Programm, das nun in folgenden Code eingebettet wird. program HalloWelt; Wenn wir dieses Programm starten, tut es zwar nichts Offensichtliches, wird aber auch nicht beendet, wie wir in der Debugausgabe sehen können. Vielmehr wird der repeat until Block so lange wiederholt, bis der Benutzer auf ESC drückt, was wir dann auch umgehend machen (und mit einer "program terminated" Meldung belohnt werden). Nun wollen wir - noch ohne BaseGraph Code - ein OpenGL Programm schreiben, das "Hallo Welt" ausgibt. program HalloWelt; Kurz zu den verwendeten Befehlen: (mit glEnable(GL_BLEND) kann der schwarze Texturfonthintergrund auch durchsichtig gemacht werden). Zu Guter Letzt noch eine BaseGraph Variante von "Hallo Welt": program HalloWelt; Kurz zu den verwendeten Befehlen:
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